Studie zu Achtsamkeit, Meditation, Yoga und Neuroplastizität

Eine Studie im Diakonissenkrankenhaus von Leiter Prof. Thomas Frietsch
Kürzlich veröffentlichter Artikel im Mannheimer Morgen
(am 26. April 2017)

„Es ist bereits bekannt, dass jede dauerhafte Beschäftigung mit geistiger Anregung (z.B. Klavierspielen) die Vernetzung unserer Hirnareale, ihre Größe und Leistungsfähigkeit bereits nach kurzer Zeit verändern kann. Achtsamkeitsmeditation (MBSR) kann bereits nach 8 Wochen positive Effekte zum Beispiel auf unsere für Stress verantwortliche Region im Hirn ausüben, die sonst noch nie gesehen wurden. Auch andere positive Effekte hat dauerhafte Meditationstätigkeit auf unser Gehirn: Der alterbedingte Schwund der grauen Substanz wird rückgebildet bzw. verhindert, die Reaktionszeit auf Reize wird verbessert, die Konzentrationsfähigkeit gesteigert. etc.

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